Der Autofabrikant Tesla hat im Südosten Berlins für den Bau seiner Gigafabrik hunderte Hektar Wald fällen lassen. Das ganze Ausmass des Waldfrevels wird deutlich, wenn man das Areal überfliegt. Gegnern der Gigafactory ist unklar, warum für den angeblichen Klimaretter E-Auto ein riesiges Loch in „Berlins grüne Lunge“ gerissen werden musste. Im Gegensatz zu der in einer Endlosschleife wiederholten Behauptung, dass es sich bei dem Areal um einen „Kiefernstangenwald“ handelt, stehen die Artenprotokolle, die Naturschützer angefertigt haben. 

Momentan beansprucht Tesla weitere 170 ha Wald, in welchem unter anderem Methusalemkiefern stehen und in dem seit 30 Jahren ein Umbau zum Mischwald erfolgt. Unter https://innn.it/KeineTeslaerweiterung könnt Ihr mit Eurer Unterschrift zum Erhalt dieses Waldes beitragen.