Aktualisierung: Am 12.12.2023 erschien eine Analyse des Verbandes der Deutschen Ingenieure zu der Frage, ob und wann batteriegetriebene E-Automobile einen Beitrag zur CO2-Ersparnis im Verkehr leisten können. Ergebnis war, was auch Wolfgang Lohbeck, ehemaliger Mobilitätsexperte von Green Peace, in seinem Vortrag deutlich machte (Vortrag siehe unten): nur kleine E-Autos mit kleiner Batterie und entsprechend geringer Reichweite, Maximalgeschwindigkeit und Beschleunigung können -und dies auch nur bei der Verwendung erneuerbarer Energien sowohl in der  Produktion als auch im  Betrieb- hier einen Beitrag leisten. Alle anderen Behauptungen sind Augenauswischerei! Hier der link zur Studie des VDI.

 

Am 12.05.2022 tagte im Haus der Demokratie und Menschenrechte der Berliner Wasserrat. Es sollte am Beispiel Teslas in Grünheide über den eventuellen Nutzen batteriegetriebener Elektroaustos für die angestrebte CO2-Reduktion und den Preis, der zunächst lokal dafür gezahlt wird, gesprochen werden. Eingeladen waren Dr. Heidemarie Schroeder von der Wassertafel Berlin-Brandenburg und Wolfgang Lohbeck, Automobilentwickler und langjähriger Mobilitätsexperte der Umweltorganisation Greenpeace.

In den beiden Vorträgen wurde klar, dass Tesla lokal eine Umweltkatastrophe darstellt und batteriegetriebene Elektroautos global keine Lösung für die Verkehrs- und Klimaprobleme bieten.