Die Wassertafel fordert: Negativvotum der Grünheider zu B-Plan 60 zügig umsetzen!

Erstmalig seit Bekanntwerden der Pläne, Teslas Gigafactory in Grünheide anzusiedeln, konnten die Grünheider darüber abstimmen, ob sie endlos dazu bereit sind, diesem Gigantismus ihre von Wald und Seen geprägte Heimat zu opfern. Bei einer Briefwahl, in der nach der Befürwortung oder Ablehnung weiterer Expansionspläne innerhalb des Landschaftsschutz- und Wasserschutzgebietes gefragt wurde, beteiligten sie sich in nie gekannter Zahl und stimmten mit fast 2/3 ihrer Stimmen mit NEIN. Die Wassertafel fordert, dieses Votum jetzt zügig umzusetzen (geplant war dies für die kommende Sitzung der  Gemeindevertreter) und nicht wieder zu tricksen und zu mauscheln, um es auszuhebeln. Lesen Sie hier die Pressemitteilung der Wassertafel dazu (bitte anklicken).


20.02.2024: Grünheider stimmen mit hoher Mehrheit für Schutz von Wald und Wasser

Die Einwohner Grünheides hatten aktuell das erste Mal die Möglichkeit zu entscheiden, ob ihnen der Erhalt ihrer von Seen und Wäldern geprägten Heimat wichtiger ist als eine weitere Expansion der Tesla Gigafactory. Erneut sollte ein Landschaftsschutzgebiet in Industriegebiet umgewandelt werden, die Restriktionen, die in einem Wasserschutzgebiet gelten, aufgehoben. Unter sehr hoher Wahlbeteiligung und mit fast zwei Drittel ihrer Stimmen entschieden sich die Einwohner gegen den neuen Bebauungsplan. Wir als Wassertafel fordern, daß die Gemeindevertreter dieses Votum jetzt auch zügig umsetzen und nicht wieder getrickst und gemauschelt wird, um es auszuhebeln.

Lesen Sie hierzu unsere Pressemitteilung  (anklicken bitte)


Die Wassertafel ruft auf: Demo gegen Tesla-Ausbau

Am 10.03.2024 trifft sich das Bündnis Tesla-den-Hahn-abdrehen, dem auch die Wassertafel Berlin-Brandenburg angehört, um 14:00 Uhr am Bahnhof Fangschleuse. Vor dort demonstrieren wir „durch den Wald“ gegen die immer weitere Einverleibung von Wald durch Tesla. Aktuell sind es erneut 120 ha, die aus dem Landschaftsschutzgebiet ausgegliedert werden sollen und die abermals teilweise im Wasserschutzgebiet gelegen sind. Die Bedeutung von Wald ist für den Schutz des Klimas und bedrohter Arten wie auch den Wasserhaushalt nicht zu überschätzen. Immer neue riesige Waldareale Tesla mit der Begründung zu opfern, daß 2,5-Tonner als E-SUVS dem Klima gerade dienen, erachten wir als Falschaussage. Wir rufen dazu auf zu zeigen: Es reicht! Tesla kann seinen Güterbahnhof, der LKWs von der Strasse holen soll, wie 2020 geplant in seinem bisherigen Areal von 308 ha erbauen! Sagen wir jetzt nicht NEIN, wird Teslas Waldhunger niemals ein Ende finden.


Die Wassertafel urteilt: kann Entwarnung für's Wasser in Brandenburg gegeben werden?

Das vergangene Jahr 2023 brachte Gesamtdeutschland und auch dem Bundesland Brandenburg ungewöhnlich heftige und langanhaltende Niederschläge. Für Brandenburg war es das niederschlagsreichste Jahr innerhalb der letzten 15 Jahre. Können wir als Wassertafel Berlin-Brandenburg, die wir in der jüngsten Vergangenheit immer vor Wasserproblemen in der Region gewarnt haben, jetzt also eine Entwarnung geben? Können die Wunschprojekte der Bürgermeister im Versorgungsbereich des Wasserverbandes Strausberg-Erkner, deren Blockade durch den WSE fast zur Abwahl seines Vorstandes geführt hat, jetzt sorglos freigegeben werden? Gibt es eine Entwarnung auch für den Zustand unserer Wälder, deren grösster Teil bisher starke Schäden aufwies? Kann in der Zukunft auf’s Wassersparen verzichtet werden? Braucht es keinen sorgsamen Umgang mit Wasser durch die  Einführung einer Kreislaufwirtschaft oder eine bessere Nutzung des Regenwassers? Muss die Elbe nicht für Brandenburg-Berlin angezapft werden? Gibt es angesichts des nassen Segens neue Antworten auf alte Fragen?  

Der Reihe nach: 

Schaut man sich die Verteilung der Bodenfeuchte in den einzelnen Bundesländern an fällt zunächst auf, dass der Ostteil Deutschlands und damit auch das Land Brandenburg insgesamt mehr mit Trockenheit und Dürre zu kämpfen hat als südlich und westlich gelegene Bundesländer. In diesem Jahr aber hat es auch bei uns überdurchschnittliche Niederschläge gegeben. Das Jahresmittel für Niederschläge von 1961 bis 1990 wurde bereits im Monat November um ca 10% überschritten (gemessen in Müncheberg, Angaben nach ntv/Wissen vom 23.11.2023). Daten des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung belegen erwartungsgemäss, dass die Feuchtigkeit im Oberboden und damit das pflanzenverfügbare Wasser hierdurch zugenommen haben.  Gleichzeitig zeigen diese Daten jedoch, dass der Gesamtboden in unserer Region noch immer eine ungewöhnliche Trockenheit bis außergewöhnliche Dürre aufweist (siehe https://www.ufz.de/index.php?de=37937).

Die Märkische Allgemeine Zeitung vom 26.12.2023 zitiert Brandenburgs „Forstminister“ Axel Vogel (Grüne) mit der Aussage, dass der Anteil der Bäume ohne sichtbare Schäden sich im Land Brandenburg von 8 Prozent im Vorjahr auf jetzt 25 Prozent mehr als verdreifacht habe. Die Wassertafel Berlin-Brandenburg wollte überprüfen, ob sie Anzeichen für diese Erholung erkennen kann und führte eine Begehung des Waldes im Grünheider Forst durch. Wie die unten angehängten Fotos demonstrieren, können  zumindest die Birken, die einmal um den Störitzsee oder im Löcknitztal wuchsen, von den jüngsten Niederschlägen nicht mehr profitieren. Birken gehören zwar zu den Pionierpflanzen, vertragen aber weder Staunässe, wie sie die gegenwärtigen massiven Niederschläge bringen, noch Trockenstress, der Folge der heissen Sommer des vergangenen Jahrzehnts war. Nahezu alle Birken unserer Wälder sind folglich abgestorben. Dieses Beispiel zeigt, dass es für eine Entwarnung hinsichtlich unseres Waldzustandes keinen Anlass zu geben scheint.  

Die Wassertafel Berlin-Brandenburg leitet aus den Daten des Helmholtz-Zentrums und den eigenen Beobachtungen folgende Forderungen ab: 1. Die (bereits sehr alte) Forderung von Naturschützern und Umweltverbänden, Regenwasser nicht in die Kanalisation abzuleiten, sondern vor Ort zu versickern. 2. Ein Verbot einer Versiegelung neuer Flächen, wie sie als Begleiterscheinung der Industrialisierungsträume Brandenburgs überall im Land geschieht (siehe Gigaparkplatz vor Tesla). 3. Die Forderung, bei allen Neubauprojekten, egal ob Wohnungsbau, Gewerbe oder Industrie, eine Wasserkreislaufwirtschaft zur Bedingung für deren Baugenehmigung zu erheben.  4. Sachsen-Anhalt ist eines der trockensten Bundesländer Deutschlands, das Hochwasser der Elbe existiert nur temporär. Die Wassertafel fordert daher, Pläne zu einer auch nur „vorübergehenden“ Wasserumleitung aus der Elbe in die Spree zu verwerfen.     

Fotos von links oben nach rechts unten: die Spreeauen am 28.12.2023, verbesserter Wasserpegel des Störitzsees in Grünheide, vertrocknete und umgestürzte Birken im Grünheider Forst, Hochwasser in der Alten Elbe in Magdeburg am 25.12.2023 und Niedrigwasser am 13.10.2023.   


Die Wassertafel fragt: leisten Elektroautos einen Beitrag zur gewünschten "Verkehrswende"?

Aktualisierung: Am 12.12.2023 erschien eine Analyse des Verbandes der Deutschen Ingenieure zu der Frage, ob und wann batteriegetriebene E-Automobile einen Beitrag zur CO2-Ersparnis im Verkehr leisten können. Ergebnis war, was auch Wolfgang Lohbeck, ehemaliger Mobilitätsexperte von Green Peace, in seinem Vortrag deutlich machte (Vortrag siehe unten): nur kleine E-Autos mit kleiner Batterie und entsprechend geringer Reichweite, Maximalgeschwindigkeit und Beschleunigung können -und dies auch nur bei der Verwendung erneuerbarer Energien sowohl in der  Produktion als auch im  Betrieb- hier einen Beitrag leisten. Alle anderen Behauptungen sind Augenauswischerei! Hier der link zur Studie des VDI.

 

Am 12.05.2022 tagte im Haus der Demokratie und Menschenrechte der Berliner Wasserrat. Es sollte am Beispiel Teslas in Grünheide über den eventuellen Nutzen batteriegetriebener Elektroaustos für die angestrebte CO2-Reduktion und den Preis, der zunächst lokal dafür gezahlt wird, gesprochen werden. Eingeladen waren Dr. Heidemarie Schroeder von der Wassertafel Berlin-Brandenburg und Wolfgang Lohbeck, Automobilentwickler und langjähriger Mobilitätsexperte der Umweltorganisation Greenpeace.

In den beiden Vorträgen wurde klar, dass Tesla lokal eine Umweltkatastrophe darstellt und batteriegetriebene Elektroautos global keine Lösung für die Verkehrs- und Klimaprobleme bieten.


Die Wassertafel dabei: Aktion zum Schutz von 150 ha Wald in Fangschleuse am 09.12.2023

Tesla-Den-Hahn-Abdrehn: Symbolische Aktion zum Schutz unseres Waldes vor der Gier Teslas und dem Genehmigungswahn der Behörden

Am 09. Dezember haben verschiedene Bürger- und Umweltinitiativen, darunter auch unsere Wassertafel, ein blaues Band als Symbol für unser Trinkwasser um das Waldgebiet gespannt, das erneut für Tesla geopfert werden soll. Obwohl Naturschutzverbände, die  Forstbehörde und der Wasserverband sich negativ zu den Plänen geäussert haben ist zu befürchten, dass die Gemeindevertreter ihnen zustimmen werden und das Landesumweltamt seine dafür notwendige Ausgliederung aus dem Landschaftsschutzgebiet vornehmen wird. Am 09. Dezember wollten wir dagegen ein Zeichen setzen. Um eine Video von der Aktion zu sehen, bitte hier anklicken, Fotos und Auszüge aus den Stellungnahmen des Wasserverbandes und der Forstbehörde unten.

Mehr Informationen:

Negative Stellungnahme der anerkannten Naturschutzverbände zum B-Plan 60 (link zur Stellungnahme)

Negative Stellungnahme des Wasserverbandes Strausberg-Erkner zum B-Plan 60 = weiteres Opfer von mehr als 100 ha Wald für Tesla (Auszüge aus der Stellungnahme)

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir müssen Ihnen mitteilen, dass der WSE dem vorbenannten Bebauungsplan und der damit verbundenen 6. Änderung des FNP nicht zustimmen kann.

Die beabsichtigte Änderung des Flächennutzungsplans der Gemeinde Grünheide (Mark) …  verstoßen gegen die seit dem 21. März 2019 gültigen Verordnung zur Festsetzung des Wasserschutzgebietes für das Wasserwerk Erkner, Wasserfassungen Neu Zittauer und Hohenbinder Straße, im speziellen gegen § 3 Schutz der Zone III B, in dem unter Abs. 56 für die Neuausweisung oder Erweiterung von Industriegebieten ausgeschlossen wird  sowie § 4 Schutz der Zone III A, in dem unter Abs. 15 die Festsetzung von neuen Baugebieten im Rahmen der verbindlichen Bauleitplanung verboten sind.

Als Begünstigter der Verordnung zur Festsetzung des Wasserschutzgebietes für das Wasserwerk Erkner lehnen wir die baurechtliche Änderung bzw. Aufstellung ab.

Zudem sind wir aufgrund der durch das Land Brandenburg begrenzten genehmigten Wasserentnahmemengen, die wir bereits ausgeschöpft haben, nicht mehr in der Lage, weitere Baugebiete mit Trinkwasser zu versorgen.

Des Weiteren ist der WSE hinsichtlich der Schmutzwasserentsorgung an die Kläranlage Münchehofe der Berliner Wasserbetriebe gebunden und dort mit vertraglich vereinbarten Einleitmengen limitiert. Diese festgelegte Kapazitätsgrenze der Tages- und Jahresmengen ist ebenfalls erreicht, so dass seitens des WSE keine zusätzlichen Schmutzwassermengen  fach- und sachgerecht entsorgt werden können.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen     

Verbandsvorsteher , Technische Leiterin

Negative Stellungnahme der unteren Forstbehörde zum B-Plan 60 (erneute Umwandlung von weiteren 119 ha Wald in Tesla-Industriegebiet)

Auszüge aus der Stellungnahme der unteren Forstbehörde zum B-Plan 60 (erneute Umwandlung von 119 ha Waldfläche in Tesla-Industriegebiet) 

Seitens der unteren Forstbehörde wird der geplanten Waldumwandlung nicht zugestimmt. Entscheidend hierfür sind nicht kompensierbare Waldfunktionen und die Überzeugung, dass zumindest Teile der Planung auf Nicht-Waldflächen in der Region umgesetzt werden können und nicht unmittelbar an die Produktionsstätte im Wald angrenzen müssen. Zu der vorgeschrieben Alternativenprüfung finden sich in dem Planentwurf nur unzureichende Hinweise. 

 

Daneben handelt es sich nicht, wie dargestellt, um einen durchschnittlich 60-jährigen monostrukurierten artenarmen Kiefernforst, sondern um vorratsreiche Kiefernaltholzbestände, auf 30 % der Fläche mit Unterstand und mindestens 12 weiteren beteiligten Baumarten, wenn auch mit geringen Flächenanteilen. 

Auch im Umweltbericht wird die Strukturvielfalt zumindest als „mittel“ und der ästhetische Eigenwert als „mittel bis hoch“ eingestuft. 

Die Kenntnis der besonderen örtlich vorliegenden Funktionen und der Wald- struktur ist wichtig, damit die Wertigkeit richtig beurteilt in den Abwägungs- prozess einfließt. 

Der Aufbau und die Struktur des Waldes wird im Umweltbericht leider unzu- reichend und teilweise falsch dargestellt. Besonders gravierend ist dieser Fehler beim Alter der Bestände. Es entsteht der Eindruck einer absichtlich wertminderen Darstellung der betroffenen Waldfläche. Zitat: „Die Waldkulisse des ca. 60-jähri- gen Kiefernforstes ist landschaftsbildprägend. Jedoch ist dieser weitgehend struktur- und artenarm“. 

Entgegen dieser Darstellung ist der überwiegende Teil des Waldes über 100 Jahre alt (auf 60,3 ha). Der Alters-Mittelwert über alle Bestände beträgt 90 Jahre. Da die Artenvielfalt im Wald mit dem Bestandesalter regelmäßig korreliert, ist dieser Altersunterschied bedeutsam. 

Der dargestellte „monostrukturierte Kiefernforst“ ist deutlich vielfältiger als be- schrieben. 

Neben den dominierenden Kiefernaltbeständen (die Kiefer ist Bestandteil der po- tentiell natürlichen Waldgesellschaft auf diesen Standorten und daher nicht naturfern) sind in der Forsteinrichtung Trauben- und Stieleichen, Hainbuche, Europäische Lärche, Douglasie, Buche, Berg- und Spitzahorn, Birke, Winterlinde, Pappeln, Ebereschen und Robinien aufgeführt. 

Auf 35 Hektar (1/3 der Fläche) befindet sich ein Unterstand, d.h. eine zweite Baumschicht. 

Auf der betroffenen Fläche befinden sich Altbäume, die über 150 Jahre alt sind (nach dem Datenspeicher Wald auf 1,1 ha) 

Landesbetrieb Forst Brandenburg, Fachbereichsleiter Forsthoheit 

 


09.12.2023: Aktion "Blaues Band" zum Schutz des Waldes in Fangschleuse

Am 09. Dezember trafen sich in Fangschleuse/Grünheide verschiedenste Bürgerinitiativen und Umweltgruppen, um ein Waldareal von knapp 120 ha, das erneut für Tesla geopfert werden soll, mit einem blauen Band als Symbol für das Wasser schützend zu umspannen. Sie forderten: Schluss mit der fortgesetzten Zerstörung eines Landschaftsschutzgebietes und Gefährdung eines Wasserschutzgebietes! Nicht nur der Standort, sondern auch „giga“-E-Automobile als auch die Qualität der Arbeit und der Investor selbst werden von uns abgelehnt!

Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung der Wassertafel Berlin-Brandenburg.


Die Wassertafel Berlin-Brandenburg beim MaulbärKLIPP

Anfang Juni traf sich Heidemarie Schroeder von der Wassertafel Berlin-Brandenburg mit den Redakteuren des Kultur- und Politmagazin „Maulbär“ am Wasserwerk Eggersdorf. Anhand des Streites um eine vom Landesumweltamt im Zusammenhang mit der Teslaansiedlung geduldete, von Naturschutzverbänden aber als rechtswidrig erachtete Trinkwassermehrförderung in Eggersdorf wurden die Hintergründe des Giga-Konfliktes um das Trinkwasser in der Region analysiert.

https://youtu.be/AUCltrzD0Kk

Als vor vier Jahren bekannt wurde, dass der Elektrobauer Tesla im südbrandenburgischen Grünheide eine „Gigafabrik“ bauen will, wurde das Wasser schnell ein zentrales Thema. Mit dem Versuch, den Vorstand des lokalen Wasserverbandes abzuwählen, nahm der in der Region ausgebrochene Kampf um das Trinkwasser groteske Züge an. In einem Interview mit dem „MaulbärKLIPP“ erläutert Heidemarie Schroeder von der Berliner Wassertafel die Hintergründe dieses Abwahlversuches.

https://www.youtube.com/watch?v=3MXxIei-Qtw


Erneute Diskussion um die Stasivergangenheit des Bürgermeisters von Grünheide

Die langen Schatten der Stasivergangenheit Grünheides:

Anhand von neuen Ergebnissen einer tiefer gehenden Analyse der Stasiunterlagen des Grünheider Bürgermeister durch einen ausgewiesenen Wissenschaftler kocht das Thema in Grünheide wieder hoch. Auch die Grünheider SPD diskutiert es auf ihrer Webseite. Die Wassertafel hat sich an dieser Diskussion beteiligt:

Demokratie in Grünheide


23.10.2023: Erörterungstermin zur Produktionserweiterung Teslas in Stadthalle Erkner

Am 23.10.2023 startete der Erörterungstermin zu den von Tesla beantragten Veränderungen, die für eine Verdopplung der Produktionszahlen erforderlich sind. Unter anderem soll dies der Bau einer 50 ha grossen neuen Produktionshalle sein. Im Unterschied zu den immensen Auswirkungen, die dies für die Anwohner und Natur und Umwelt haben wird und für unser Trinkwasser haben kann, steht die Lächerlichkeit dieser „Erörterungen“, die ihren Namen nicht verdienen. Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung der Wassertafel Berlin-Brandenburg.